Macht & Herrschaft

Zwischen Einfluss und Unterwerfung – wer gestaltet, wer gehorcht?

In diesem Themenbereich widmen wir uns den vielschichtigen Strukturen von Macht und Herrschaft – von antiken Konzepten bis zu modernen Formen institutioneller, ökonomischer oder subtiler Machtausübung.

Was unterscheidet Macht von Herrschaft? Welche Mechanismen wirken im Verborgenen? Und wie beeinflussen sie unser Denken, Handeln – unser Menschsein?

Gedankenwelten stellt Fragen, wo andere Antworten liefern – und eröffnet Perspektiven auf das Verhältnis von Freiheit und Kontrolle, Autorität und Widerstand. Ob Philosophie, Politik oder Alltagspsychologie: Hier geht es um das große Ganze und die feinen Nuancen dazwischen.

 

Symbolbild für Macht und Herrschaft

Sunzi: Die Kunst des Krieges

'Die Kunst des Krieges' ist ein Klassiker der Militärstrategie, der nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch in Geschäfts- und Lebensstrategien Anwendung findet. Das Buch, das vor über 2.500 Jahren geschrieben wurde, enthält zeitlose Weisheiten und Prinzipien, die auf Vorbereitung, Planung und einer daraus resultierenden strategischen Überlegenheit in Konfliktsituationen führen können.

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Carl von Clausewitz: Vom Kriege

Carl von Clausewitz war ein preußischer General und Militärtheoretiker des frühen 19. Jahrhunderts, dessen Hauptwerk 'Vom Kriege' zu einem der wichtigsten Texte der Militärtheorie gehört.

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Hannah Arendt: Macht und Gewalt

Hannah Arendt, eine der bedeutendsten politischen Theoretikerinnen des 20. Jahrhunderts – Hannah Arendt bestand darauf, als eine solche und nicht als eine Philosophin bezeichnet zu werden, da sie in ihren Betrachtungen stets die Gemeinschaft und nicht nur den Einzelnen im Fokus hatte - bietet mit ihren Werken tiefgehende Einsichten in die Natur von Macht und Gewalt. Ihre differenzierte Betrachtung dieser Konzepte ist besonders in der heutigen politischen Landschaft von großer Relevanz.

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Kant: Der Zweck heiligt nicht die Mittel

Immanuel Kant (1724-1804) gehört zu den einflussreichsten Philosophen der Aufklärung. Seine Ideen haben die moderne Philosophie tiefgreifend geprägt, insbesondere seine Ansichten über Erkenntnistheorie und Ethik. Dieser Artikel soll einen Überblick über Kants' wichtigste philosophische Konzepte geben, um so ein Verständnis seiner Denkweise zu ermöglichen.

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Macht im Alltag: 'Der kleine Machiavelli' und die ewige Gier nach Einfluss

Es ist erstaunlich und zugleich erschreckend, dass sich Männer und Frauen des 21. Jahrhunderts, bewusst oder unbewusst, an einer Schrift aus der Renaissance orientieren, wenn es um Macht und Einfluss geht. 'Der kleine Machiavelli - Handbuch für den Machtgebrauch im täglichen Leben' von Peter Noll und Hans Rudolf Bachmann, erschienen 1987, einst Pflichtlektüre für aufstrebende Karrieristen, bleibt ein relevanter Spiegel unserer modernen Gesellschaft.

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Ein Vergleich der Machtbegriffe von Platon und Machiavelli

Die Konzepte von Macht und Herrschaft wurden im Laufe der Geschichte von vielen Philosophen untersucht. Zwei der einflussreichsten Denker, die sich intensiv mit diesen Themen auseinandersetzten, waren Platon und Niccolò Machiavelli. Während Platon im antiken Griechenland lebte und seine Ideen in seinem Werk 'Politeia' ('Der Staat') darlegte, stammte Machiavelli aus dem Italien der Renaissance und schrieb zu dieser Zeit sein wohl berühmtestes Buch 'Il Principe' ('Der Fürst'). Trotz der zeitlichen und kulturellen Unterschiede bieten beide Werke faszinierende Einblicke in die Natur der Macht.

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Platons 'Politeia': Die Macht der Herrschenden im Idealstaat

Platon, einer der bedeutendsten Philosophen der Antike, legte mit seinem Werk 'Politeia' eine detaillierte Untersuchung der Gerechtigkeit und des idealen Staatswesens dar. In diesem Dialog, der auch unter der Bezeichnung 'Der Staat' bekannt ist, untersuchte er nicht nur die Natur der Gerechtigkeit, sondern auch die Rolle und die Macht der Herrschenden in einem idealen Staat.

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Die Machtvorstellung von Machiavelli: Ein Blick auf 'Der Fürst'

Niccolò Machiavelli, ein italienischer Politiker, Diplomat und Schriftsteller der Renaissance, ist vor allem durch sein Werk 'Il Principe' ('Der Fürst') bekannt geworden. In diesem Buch formuliert Machiavelli seine pragmatischen und oft kontroversen Ansichten über Macht und Herrschaft. Seine Vorstellungen von Macht unterscheiden sich deutlich von den idealistischen Konzepten früherer Philosophen wie Platon und Aristoteles und sind bis heute Gegenstand intensiver Diskussionen.

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